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Deutsch-Russisches Friedenswerk e.V.

deutsches Herz trifft russische Seele

Der Verein Deutsch-Russisches Friedenswerk e. V. setzt sich für eine friedliche Zukunft der europäischen Völker ein. Wir sind davon überzeugt, dass der Frieden in Europa ohne freundschaftliche und friedliche Beziehungen zu Russland, unserem großen Nachbarn im Osten, nicht gesichert werden kann. Die Erfahrungen der Geschichte zeigen ganz deutlich, dass immer, wenn Deutschland und Russland freundschaftlich zusammengearbeitet haben, beide davon profitieren konnten.

Bereits in seiner ersten Rede vor dem Deutschen Bundestag bot der Präsident Russlands, Vladimir Putin, den Deutschen eine umfassende Zusammenarbeit an und verwies auf die für beide Seiten gewinnbringenden Möglichkeiten!

Wenn die offizielle Politik der Bundesrepublik Deutschland diese ausgestreckte Hand nicht ergreifen will, dann fühlen wir deutschen Bürger uns aufgerufen, durch eigene Initiative tätig zu werden. Wir wollen den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen unseren Völkern mit ganz konkreten und praktischen Projekten fördern und ausbauen. Wir wollen so Menschen aus Deutschland, wie auch aus Russland bei der Schaffung von Existenzgrundlagen und Zukunftsperspektiven unterstützen.

Seit Jahren erleben wir eine Auswanderungswelle von gut ausgebildeten Fachkräften aus Deutschland. Allerdings ist festzustellen, dass diese Auswanderer, jeder für sich, in alle Welt gehen und so für uns hier verloren sind. Was ist da näher liegend, als den Wunsch nach Auswanderung und besseren Zukunftsperspektiven zu organisieren, so dass Auswanderung auf diesem Wege sowohl Deutschen, wie auch Russen zugute kommen kann. Auf diese Weise können wir auch ein starkes Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen. Denn wir sollten bedenken, dass ein von der "westlichen" Politik gewollter Konflikt mit Russland besonders für uns in Deutschland nur in der Katastrophe enden kann.

Es geht also nicht mehr um leere Worthülsen, Petitionen oder Demonstrationen, es geht um ein breit angelegtes Handeln. Es geht um den direkten Kontakt und Austausch zwischen Deutschen und Russen. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!

Wir wollen uns gegenseitig kennen lernen, und voneinander lernen. Dabei werden wir feststellen, dass wir uns gar nicht so sehr unterscheiden. Wir werden lernen, dass sich die Menschen sowohl in Deutschland, als auch in Russland nichts mehr wünschen, als ein friedliches und lebenswertes Leben führen zu dürfen.

Russland hat uns die Hand schon mehrfach entgegengestreckt, wie das nachfolgende Video sehr deutlich macht – wir sollten sie endlich ergreifen!

 

Als Verein, der sich das Ziel gesetzt hat, einen Beitrag zur Völkerverständigung zwischen Deutschen und Russen zu leisten, ist es uns ein großes Anliegen, das Knüpfen von persönlichen Kontakten unserer Mitglieder und Unterstützer nach Rußland - und im Besonderen in die Oblast Kaliningrad - zu unterstützen. Für eine Reise nach Rußland, und damit auch in die Oblast Kaliningrad/Königsberger Gebiet, benötigen deutsche Staatsbürger, aber auch viele andere, ein Visum.

Das Deutsch-Russische Friedenswerk e.V. ist beim Russischen Konsulat registriert, so daß wir  für unsere Mitglieder und Förderer alle Tätigkeiten rund um die Visabeschaffung erledigen können. Es ist damit kein persönliches Vorsprechen beim Konsulat nötig, es müssen lediglich die erforderlichen Unterlagen bei uns eingereicht werden, alles Weitere erledigen wir. Wir überprüfen schon vor Abgabe der Unterlagen alle Angaben auf Vollständigkeit und übernehmen auch alle Gänge zum Konsulat.

Bitte beachten Sie, daß das Konsulat für die Bearbeitung der Visaanträge feste Bearbeitungszeiten festlegt, die von uns auch nicht beeinflußt werden können. Daher raten wir zu einer rechtzeitigen Beantragung Ihres Visums. So sollten alle notwendigen Unterlagen spätestens 3 Wochen vor dem beabsichtigten Reisetermin bei uns vorliegen.

Welche Visa können beantragt werden?

Es gibt verschiedene Arten von Visa, welche auch mit unterschiedlichen Voraussetzungen beantragt werden können:

3 Monats-Visum

Wer bisher noch nie nach Rußland gereist ist, oder aber eine Rußlandreise nicht mit einem Einreisestempel in seinem Reisepaß nachweisen kann, kann im ersten Schritt ein Visum mit einer Geltungsdauer von 3 Monaten beantragen. Dieses Visum kann entweder für eine Einreise oder aber für zwei Einreisen beantragt werden.

Jahresvisum

Wer schon einen russischen Einreisestempel aus den letzten 12 Monaten in seinem Reisepaß hat, kann ein Visum mit einer Geltungsdauer von einem Jahr, beantragen. Dieses Visum berechtig zur mehrfachen Einreise, wobei die Aufenthaltsdauer von insgesamt 90 Tagen pro Halbjahr nicht überschritten werden darf.

3-Jahresvisum

Voraussetzung für die Beantragung eins für 3 Jahre gültigen Visum ist der Nachweis, daß man schon zwei mal ein Jahresvisum erhalten und genutzt hatte. Die erlaubte Aufenthaltsdauer beträgt 90 Tage pro Halbjahr.

5-Jahresvisum

Voraussetzung für die Beantragung eines für 5 Jahre gültigen Visum ist der Nachweis, daß man ein 3-Jahresvisum erhalten und genutzt hatte. Die erlaubte Aufenthaltsdauer beträgt 90 Tage pro Halbjahr.

Ablauf der Visabeantragung

Um den Antrag für das Visum erstellen zu können, benötigen wir vor ab einige Angaben und persönliche Daten und eine Kopie des Reisepasses. Dafür haben wir ein eigenes Formular eingerichtet, welches einfach auszufüllen ist. Die Reisepaßkopie kann als Foto oder als PDF-Dokument in das Formular geladen werden.

Aus diesen Angaben erstellen wir den Visaantrag und senden diesen als E-Mail zur Unterschrift zurück. Erst nach Erhalt und Unterschrift des Visaantrages sind die benötigten Unterlagen per Post an uns zu senden.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Reisepaß

Der Reisepaß des Antragstellers im Original

  • muß mindestens drei Monate über die beantragte Visadauer hinaus gültig sein
  • muß mindestens über zwei gegenüberliegende freie Seiten verfügen
  • muß in einem einwandfreien Zustand sein, beschädigte Reisepässe können abgelehnt werden
  • ist bereits ein Visum aus der Vergangenheit mit einem Einreisestempel in einem anderen, nicht mehr gültigen Reisepaß vorhanden, so ist von diesem Visum eine Kopie oder der ungültige Reisepaß als Nachweis einzureichen

Paßfoto

Benötigt wird ein biometrisches Paßbild. Das Paßbild kann mit einem Klebestift - beschädigungslos - auf dem Visaantrag aufgeklebt werden.

Visaantrag

Den von uns im PDF-Format erhaltenen Visaantrag ausgedruckt und mit Angabe des Datums unterschreiben. Achtung: Der Visaantrag darf handschriftlich NICHT mehr geändert werden. Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, bitten wir um kurzfristige Mitteilung, wir werden den Fehler umgehend beheben und ein neues Antragsformular zur Verfügung stellen.

Auslands-Reisekrankenversicherung

Aktuelle Versicherungsbestätigung durch die Gesellschaft für den beabsichtigten Reisezeitraum. Wichtig ist, daß aus der Versicherungsbstätigung auch die Geltung der Versicherung für die Russische Föderation hervor geht. Die Bestätigung darf bei Einreichung der Unterlagen nicht älter als 3 Monate sein.

Wenn noch keine Auslands-Reisekrankenversicherung vorhanden ist, kann eine solche über diesen Link einfach beantragt werden: Auslands-Reisekrankenversicherung beantragen

Einkommensnachweis

Zum Nachweis der Rückkehrwilligkeit wird ein aktueller Einkommensnachweis verlangt. Dieser kann mit einer der folgenden Möglichkeiten erbracht werden:

  • Kopie einer aktuellen Lohn-, Gehalts- oder Rentenbescheinigung
  • Eine Bestätigung des Beschäftigungsverhältnisses durch den Arbeitgeber mit der Angabe der Position und des Brutto-Einkommens
  • Kopie der Gewerbeanmeldung bzw. des Handelsregisterauszuges (Selbständige)
  • Nachweis über Wohneigentum
  • aktueller Kontoauszug mit einem Guthaben von mindestens 1.000,00 €

Kinder und Jugendliche

  • Kopie der Geburtsurkunde des Kindes
  • Kopie der Reisepässe beider Elternteile bzw. Erziehungsberechtigten
  • Einkommensnachweis eines Elternteiles für die letzten 3 Monate
  • Für Schüler über 12 Jahren: aktuelle Schulbescheinigung
 

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob das heutige Deutschland noch das Deutschland ist, in dem Sie immer leben wollten? Immer mehr Menschen in unserem Land können diese Frage nicht mehr ruhigen Gewissens mit "ja" beantworten. Wir auch nicht. Deshalb haben wir nach einer Alternative gesucht, haben uns die Frage gestellt, wie wir unser Leben in Zukunft leben wollen und wo wir es - auch unseren Vorstellungen gemäß - leben können. Und wir sind fündig geworden in der Oblast Kaliningrad.

Dieses wunderschöne Fleckchen Land bietet das, wonach sich viele von uns seit langem sehnen. Wir wollen Sie auf den nächsten Seiten mit auf eine Reise nehmen, die vielleicht der Anfang einer lebenswerten Zukunft sein kann. Kennen Sie es schon, dieses Land, welches früher einmal ein Teil des alten Ostpreußens war? Dieses Land der dunklen Wälder und kristall´nen Seen? Dieses Land, welches auf eine jahrhundertealte Kultur zurückblicken kann und für viele immer schon ein Sehnsuchtsort war? Sie kennen es noch nicht? Dann kommen Sie doch mit und entdecken Sie die Möglichkeiten, die sich in diesem vergessenen Land auftun.

Die Oblast Kaliningrad (das Königsberger Gebiet) ist heute als ein Teil der Russischen Föderation eine russische Exklave mitten in Europa. Von der Größe nahezu identisch mit dem deutschen Bundesland Schleswig-Holstein ist, deren Einwohnerzahl im Vergleich zu Schleswig-Holstein allerdings  nur ein Drittel beträgt. Zwei Drittel der aktuellen Bevölkerung leben im Einzugsbereich der Stadt Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg. Dieser Umstand beschert dem Land eine Fülle nahezu unberührter Natur und ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit. Nicht zuletzt besticht der Umstand, daß man überall - ob im Verborgenen oder auch ganz offen - auf Zeugen unserer Kultur trifft, die dieses Land über Jahrhunderte hinweg geprägt hat und so ein Gefühl von Heimat vermitteln kann.

Wir wollen all jenen, die sich ernsthafte Gedanken um ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Familien, Freunde und Bekannten machen, die Möglichkeit bieten, im Königsberger Gebiet eine neue Heimat zu finden. In einem Gebiet, das von Berlin aus kaum weiter entfernt ist als München und damit eine Nähe zur alten Heimat bietet, aber weit genug weg von den verheerenden Entwicklungen der BRD und der EU ist.

Beginnen wollen wir mit dem Ankauf von etwa 5.000 ha Land, auf dem ein vollkommen neuer Ort entstehen soll. Ein Ort, der alle nötigen öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung, Kultureinrichtungen und vieles mehr zu bieten hat. Jeder soll die Möglichkeit haben, sich mit seinen besonderen Fähigkeiten und Wünschen einbringen zu können und damit aktiv seine Lebensvorstellungen umsetzen können.

Landwirtschaftliche Betriebe und sich daran anschließende weiterverarbeitende Betriebe werden mit neuen Konzepten für eine gesunde Versorgung mit Lebensmitteln sorgen. Handwerksbetriebe können mit dem Aufbau dieses Ortes einen nahezu risikolosen Einstieg finden und sich in der Region damit Referenzen von unbezahlbarem Wert schaffen. Und nicht zuletzt bieten sich vor allem klein- und mittelständischen Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen hervorragende Arbeitsbedingungen.

 

Zusammenarbeit mit der russischen Administration

Die Umsetzung eines solchen Projektes kann nur mit der Unterstützung der örtlichen Behörden erfolgreich verwirklicht werden. Deshalb haben wir den Kontakt zur Administration der Oblast Kaliningrad gesucht. In persönlichen Gesprächen haben wir diese Idee bereits dem neuen Gouverneur Anton Andrejewitsch Alichanow und dem örtlichen Wirtschaftsministerium vorgestellt und haben dort geradezu offene Türen eingerannt. Die russische Administration ist von der Schaffenskraft deutscher Menschen überzeugt und hat für die Verwirklichung unserer Idee schon weitreichende Unterstützung zugesagt. Man ist sich bewußt, daß die Ansiedlung von deutschen Menschen und deren Unternehmen in der Oblast Kaliningrad zu einer starken wirtschaftlichen Belebung, der Schaffung von Arbeitsplätzen und darüber hinaus zu einer besseren Verständigung unserer Völker führen wird.

 

Warum haben wir diese Idee entwickelt?

Stellen Sie sich doch einfach die Frage, mit welchen Nachbarn Sie in Zukunft leben wollen. Wollen Sie weiterhin jedes Jahr mehr als acht Monate für Steuern und Abgaben arbeiten, mit denen man Ihnen dann Schritt für Schritt die Lebensgrundlage entzieht? Wollen Sie mit Ihrem hart erarbeiteten Vermögen weiterhin für die Kosten der noch lange nicht beendeten Euro-Krise, der noch immer angeschlagenen Banken oder aber der zunehmenden Welle von Wirtschaftsmigranten aus aller Welt gerade stehen?

Wenn nicht, dann liegt es jetzt an jedem Einzelnen, die gebotene Gelegenheit zu ergreifen und gemeinsam an einer neuen, lebenswerten  Zukunft zu bauen. Es ist jetzt, solange noch die Möglichkeit besteht, an der Zeit zu handeln. Besonders seit der 2008 begonnenen Finanzkrise wird immer deutlicher, welche Gefahren auf uns zu kommen. So hat man schon damals mehr oder minder laut überlegt, alle Immobilien in Deutschland zur Finanzierung der Kosten der Finanzkrise mit einer Zwangssicherungshypothek zu belegen. In Zypern hat man in einem ersten Experiment alle Bankkonten bis zur Hälfte des vorhandenen Guthabens gepfändet, und bei uns in Deutschland werden immer mehr Wohnungen zur Versorgung von Merkels Neubürgern beschlagnahmt. Wollen Sie warten, bis durch solche oder ähnliche Maßnahmen Ihr Handlungsspielraum gegen null geht?

Wenn Sie das alles nicht wollen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf und starten Sie jetzt in ein neues Leben!

 

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Quellenangabe: https://www.e-recht24.de