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Deutsch-Russisches Friedenswerk e.V.

deutsches Herz trifft russische Seele

Die Idee

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob das heutige Deutschland noch das Deutschland ist, in dem Sie immer leben wollten? Immer mehr Menschen in unserem Land können diese Frage nicht mehr ruhigen Gewissens mit "ja" beantworten. Wir auch nicht. Deshalb haben wir nach einer Alternative gesucht, haben uns die Frage gestellt, wie wir unser Leben in Zukunft leben wollen und wo wir es - auch unseren Vorstellungen gemäß - leben können. Und wir sind fündig geworden in der Oblast Kaliningrad.

Dieses wunderschöne Fleckchen Land bietet das, wonach sich viele von uns seit langem sehnen. Wir wollen Sie auf den nächsten Seiten mit auf eine Reise nehmen, die vielleicht der Anfang einer lebenswerten Zukunft sein kann. Kennen Sie es schon, dieses Land, welches früher einmal ein Teil des alten Ostpreußens war? Dieses Land der dunklen Wälder und kristall´nen Seen? Dieses Land, welches auf eine jahrhundertealte Kultur zurückblicken kann und für viele immer schon ein Sehnsuchtsort war? Sie kennen es noch nicht? Dann kommen Sie doch mit und entdecken Sie die Möglichkeiten, die sich in diesem vergessenen Land auftun.

Die Oblast Kaliningrad (das Königsberger Gebiet) ist heute als ein Teil der Russischen Föderation eine russische Exklave mitten in Europa. Von der Größe nahezu identisch mit dem deutschen Bundesland Schleswig-Holstein ist, deren Einwohnerzahl im Vergleich zu Schleswig-Holstein allerdings  nur ein Drittel beträgt. Zwei Drittel der aktuellen Bevölkerung leben im Einzugsbereich der Stadt Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg. Dieser Umstand beschert dem Land eine Fülle nahezu unberührter Natur und ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit. Nicht zuletzt besticht der Umstand, daß man überall - ob im Verborgenen oder auch ganz offen - auf Zeugen unserer Kultur trifft, die dieses Land über Jahrhunderte hinweg geprägt hat und so ein Gefühl von Heimat vermitteln kann.

Wir wollen all jenen, die sich ernsthafte Gedanken um ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Familien, Freunde und Bekannten machen, die Möglichkeit bieten, im Königsberger Gebiet eine neue Heimat zu finden. In einem Gebiet, das von Berlin aus kaum weiter entfernt ist als München und damit eine Nähe zur alten Heimat bietet, aber weit genug weg von den verheerenden Entwicklungen der BRD und der EU ist.

Beginnen wollen wir mit dem Ankauf von etwa 5.000 ha Land, auf dem ein vollkommen neuer Ort entstehen soll. Ein Ort, der alle nötigen öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung, Kultureinrichtungen und vieles mehr zu bieten hat. Jeder soll die Möglichkeit haben, sich mit seinen besonderen Fähigkeiten und Wünschen einbringen zu können und damit aktiv seine Lebensvorstellungen umsetzen können.

Landwirtschaftliche Betriebe und sich daran anschließende weiterverarbeitende Betriebe werden mit neuen Konzepten für eine gesunde Versorgung mit Lebensmitteln sorgen. Handwerksbetriebe können mit dem Aufbau dieses Ortes einen nahezu risikolosen Einstieg finden und sich in der Region damit Referenzen von unbezahlbarem Wert schaffen. Und nicht zuletzt bieten sich vor allem klein- und mittelständischen Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen hervorragende Arbeitsbedingungen.

 

Zusammenarbeit mit der russischen Administration

Die Umsetzung eines solchen Projektes kann nur mit der Unterstützung der örtlichen Behörden erfolgreich verwirklicht werden. Deshalb haben wir den Kontakt zur Administration der Oblast Kaliningrad gesucht. In persönlichen Gesprächen haben wir diese Idee bereits dem neuen Gouverneur Anton Andrejewitsch Alichanow und dem örtlichen Wirtschaftsministerium vorgestellt und haben dort geradezu offene Türen eingerannt. Die russische Administration ist von der Schaffenskraft deutscher Menschen überzeugt und hat für die Verwirklichung unserer Idee schon weitreichende Unterstützung zugesagt. Man ist sich bewußt, daß die Ansiedlung von deutschen Menschen und deren Unternehmen in der Oblast Kaliningrad zu einer starken wirtschaftlichen Belebung, der Schaffung von Arbeitsplätzen und darüber hinaus zu einer besseren Verständigung unserer Völker führen wird.

 

Warum haben wir diese Idee entwickelt?

Stellen Sie sich doch einfach die Frage, mit welchen Nachbarn Sie in Zukunft leben wollen. Wollen Sie weiterhin jedes Jahr mehr als acht Monate für Steuern und Abgaben arbeiten, mit denen man Ihnen dann Schritt für Schritt die Lebensgrundlage entzieht? Wollen Sie mit Ihrem hart erarbeiteten Vermögen weiterhin für die Kosten der noch lange nicht beendeten Euro-Krise, der noch immer angeschlagenen Banken oder aber der zunehmenden Welle von Wirtschaftsmigranten aus aller Welt gerade stehen?

Wenn nicht, dann liegt es jetzt an jedem Einzelnen, die gebotene Gelegenheit zu ergreifen und gemeinsam an einer neuen, lebenswerten  Zukunft zu bauen. Es ist jetzt, solange noch die Möglichkeit besteht, an der Zeit zu handeln. Besonders seit der 2008 begonnenen Finanzkrise wird immer deutlicher, welche Gefahren auf uns zu kommen. So hat man schon damals mehr oder minder laut überlegt, alle Immobilien in Deutschland zur Finanzierung der Kosten der Finanzkrise mit einer Zwangssicherungshypothek zu belegen. In Zypern hat man in einem ersten Experiment alle Bankkonten bis zur Hälfte des vorhandenen Guthabens gepfändet, und bei uns in Deutschland werden immer mehr Wohnungen zur Versorgung von Merkels Neubürgern beschlagnahmt. Wollen Sie warten, bis durch solche oder ähnliche Maßnahmen Ihr Handlungsspielraum gegen null geht?

Wenn Sie das alles nicht wollen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf und starten Sie jetzt in ein neues Leben!